Die Vereinigten Staaten von Europa

Herbert W. Armstrong sagte in seiner Radiosendung am 9. Mai 1945, also einen Tag nach der Kapitulation der Wehrmacht:

„Wir verstehen die deutsche Gründlichkeit nicht. Vom Be­ginn des 2. Weltkrieges an, haben sie die Möglichkeit berück­sichtigt, die zweite Runde zu verlieren, wie schon den ersten Weltkrieg und haben sorgfältig und methodisch für diese Eventualität geplant, also den 3. Weltkrieg. Hitler ist geschei­tert, diese Runde ist vorbei. In Frankreich und Norwegen, haben sie gelernt, wie effektiv ein organisierter Untergrund die Besetzung und Kontrolle eines Landes behindern kann. Paris wurde durch die französische Resistance und die Al­liierten befreit. Nun sind die Nazis sind in den Untergrund ge­gangen und planen zurück zu kommen, um die dritte Runde zu gewinnen.“

Und das sind keine bloßen Vermutungen von diesem Herrn, denn 1996 wurde in den USA ein Geheimdienst-Doku­ment veröffentlicht (s. Menü). Es enthüllte, dass einige der Nazi-Führer, im August 1944 erkannten, dass sie den Krieg verlieren wür­den. So arrangierten sie ein Treffen mit deutschen Top-In­dustriellen, u. a. von Messerschmitt und Volkswagen, um sich um die Fi- nanzierung der NSDAP im Untergrund zu bemühen, „damit nach der Niederlage ein starkes Deutsches Reich, ge­schaffen werden kann“.

Dieses Geheimdienstdokument, das einen Schock, hätte auslösen sollen, erhielt kaum Beachtung. Aber was noch viel schockierender ist, als die Tatsache, dass es von der Presse nicht thematisiert wurde, ist dass die US-Regierung es nicht vor 1996 veröffentlicht hat, über ein halbes Jahrhundert spä­ter!

Eine weitere Überraschung beschreibt im Jahre 1997 Mar­tin Lee in seinem Buch ‚The Beast Reawakens’: […] „dass an­gesichts der Tatsache, dass die ursprüngliche Führung der Westdeutschen Bundeswehr direkt aus den höchsten Rängen von Hitlers Armee rekrutiert wurde, es in Wirklichkeit nie­mals eine klare Abkehr von der Nazivergangenheit gegeben hat. (1976 waren nur drei von 217 Bundeswehr-Generälen keine Veteranen des Dritten Reichs, und 37 Kasernen in der Republik wurden nach Soldaten benannt, die ihren Ruhm während der Hitler-Jahre begründet hatten).

Die Flagge des ‚Heiligen Römischen Reiches Deutscher Na­tion’, gelber Grund mit schwarzem Doppelkopfadler, mit roten Greifen und Schnabel, auf welche unsere heutigen National­farben, zurückgehen, ist keine Flagge einer demokratischen, sondern einer imperialen Tradition. Und Sie können davon ausgehen, dass diese bewusst aus diesem Grund gewählt wurde. Alle Welt hält es für die Farben des Neubeginns nach 1945, aber in Wirklichkeit, sind es die Farben des ‚Heiligen Römischen Reiches’.

Anscheinend hat man es den Deutschen abgekauft und ihnen schon sehr früh wieder ein beachtliches Maß an Vertrau­en geschenkt. Als der Westen, (allen voran die USA) mit dem Wiederaufbau Deutschlands begann, sagte selbst Bundeskan­zler Adenauer, dass man „ein kalkuliertes Risiko einginge.“ Er kannte sein eigenes Volk. Er wusste wohl, dass der Nazismus nicht tot war. Er verschwand lediglich in den Untergrund. Und wie sie weiter oben lesen konnten, halfen die USA so­gar den Nazis, die in den Untergrund gingen, indem sie das Dokument nicht veröffentlichen, ganz zu schweigen, etwas unternahmen, um den Nazis auf die Spur zu kommen. Dabei war das alles zunächst ganz anders geplant gewesen.

„Es ist unser unbeugsamer Wille, den deutschen Militaris­mus und das deutsche Nazitum auszurotten und dafür zu sor­gen, dass Deutschland nie wieder in der Lage sein wird, den Frieden der Welt zu stören.“ – Winston Churchill, in einem 1945, mit Franklin Roosevelt unterzeichneten Dokument.

So weit so gut, könnte man aus Sicht der Alliierten sagen. Aber dann geschah statt der Durchführung dieses Entschlus­ses etwas anderes, man könnte von einer 180° Wende spre­chen. Bereits im Frühjahr 1947, wurde das Problem der Ent­nazifizierung, die bis zu dieser Zeit von den Alliierten durch­geführt wurde, den Deutschen übertragen. Das war gerade einmal zwei Jahre nach dem 2. Weltkrieg! Das Ergebnis, dieser von den Betroffenen selbst durchge­führten Entnazifizierung war, dass weitgehend alle Beamten, wie Lehrer, Professoren, Richter, und Staatsanwälte, sowie auch die Beamten im Finanz- und Justizministerium im Amt blieben, bzw. wieder eingesetzt wurden. Und so war dieses Problem, nach Ansicht der Deutschen, bereits nach nur vier Jahren erledigt. So viel zum Thema Selbst-Säuberung vom Nazi-Virus.

 ‚Stratfor’ schrieb am 10. November. 2010 über Deutschland: „Deutschland beginnt sich selbst wieder als einer der Weltmächte zu sehen – Mit groß­artigen Strategien, Bauern zum opfern und allem anderen, was mit dem Titel eines Schachgroßmeisters einhergeht“.

Die deutsche Elite hat aus den Niederlagen, in den beiden Weltkriegen gelernt, dass die Eroberung Europas, militärisch nicht zu erreichen ist. Aber deshalb geben sie noch lange nicht, ihren imperialen Traum auf! Lediglich der ‚modus ope­randi’ wurde geändert.  Helmut Kohl wusste wohl was er tat, denn er sagte 1995:

„Wir wollen die politische Vereinigung Europas. Ohne eine Währungsunion, kann es keine politische Union geben. Die Zu­kunft wird den Deutschen gehören, wenn wir das zukünftige Haus Europa bauen.“ Der Euro ist also diesmal die Waffe, mit der die Deutschen ihren dritten Anlauf zur Eroberung Eu­ropas bestreiten werden. Ich persönlich, habe für den Euro nichts übrig, aber der Euro wird weiter bestehen bleiben, weil er ein Leim ist, der die europäischen Staaten aneinander halten soll.

Hierzu zwei Zitate von der ,eisernen’ Kanzlerin Angela Merkel: „Wenn der Euro fällt, fällt Europa!“ sagte sie am 12. Januar 2012 und am 3. November 2011 verkündete sie gemeinsam mit Sarkozy: „Wir lassen uns den Euro nicht kaputt machen!“. Und wie Sie gleich lesen können, ist Deutschland bestens aufgestellt. Hier eine Überschrift und ein Zitat aus ei­nem Zeitungsartikel. Zunächst eine fulminante Überschrift vom ‚Daily Telegraph’ am 21 Juli 2011:

Die Eurokrise wird Deutschland das Imperium geben, von welchem es immer geträumt hat

‚Mail Online’ 17 August 2011:

Aufstieg des 4. Reichs – Wie Deutschland die Eurokrise nutzt, um Europa zu erobern

[…] „Habt keinen Zweifel daran was eine Fiskalunion be­deuten wird: Eine Wirtschaftspolitik, ein Steuersystem, ein System der sozialen Sicherheit, eine Verschuldung, eine Wirt­schaft, ein Finanzminister und alles wird deutsch sein. Das bedeutet eine komplette Fiskalunion in welcher Deutschland, als stärkste Wirtschaft und prinzipieller Zahlmeister, die Re­geln macht und diese werden dann unumstößlich sein.“ […]

Deutschland macht sich im Moment nicht gerade viele Freunde, aber das ist auch gar nicht nötig. Der Euro hat große Schwierigkeiten, und es gibt nur einen Ort, wo man sich des­wegen hinwenden kann: das Kanzleramt in Berlin! Wenn Deutschland sich entscheidet, das verschuldete Europa, mit seiner boomenden Wirtschaft zu retten, kann es den vollen Vorteil daraus erzielen und seine Kontrolle über den Kon­tinent konsolidieren.

Deutschland wird diesmal friedlich und mit finanziellen Mitteln den Kontinent erobern, bevor es militärisch nach dem Rest der Welt greifen wird. Es wird die ‚Vereinigten Staaten von Europa’ herbeiführen. Dies wird ein Zusammenschluss der zehn stärksten Euro-Nationen werden. Die enorme Machtfülle wird dadurch zustande kommen, dass alle Kräfte, politisch, wirtschaftlich und militärisch unter einen Hut ge­bracht werden. Dieses Imperium wird mächtiger sein als die USA oder die untergegangene Sowjetunion. Es wird die siebte und letzte Auferstehung des ‚Heiligen Römischen Reiches’ sein.

Wussten sie dass es im Kreml eine ‚Germa­nistenfraktion’ gibt, die sich speziell um die deutsche Frage kümmert? Diese Frage lautet: „Was haben die Deutschen nur vor?“ Gegenfrage: „Müssen sie denn was vorhaben?“ Antwort: „Ja, die Deutschen haben immer etwas vor!“ Aus dieser Fraktion, ein erstaunlicher Kommentar, zum Zeitpunkt der deutschen Einheit. Nikolai Ryzhkov, Premier der Sowjetunion, sagte zu Michail Gorbatschow: „Sollte es Deutschland erlaubt werden, sich zu seinen eigenen Beding­ungen wieder zu vereinigen, wird es in 20-30 Jahren einen wei­teren Weltkrieg starten.”

Europa hat bereits jetzt mehr Soldaten als die USA, Deut­schland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt und al­les was es tun muss, um diese für Europa zu nutzen, ist ein­fach über Nacht aufhören diese Waffen zu verkaufen. Es hat außerdem das größte stehende Heer in der EU und hat die Bundeswehr von der Wehrpflicht auf eine Berufsarmee um­gestellt. Wer das nicht glaubt, kann sich davon auf der Seite ‚globalfirepower.com’ überzeugen. Rechnen sie einfach alle Daten für die europäischen Län­der zusammen und vergleichen sie dies mit den Angaben zu den USA. Wenn die Europäer alle ihre militärischen Mittel vereinen würden, so würde dies die USA bei weitem über­treffen. Es ist nur eine Sache des Willens, des Drucks der Um­stände und der Organisation. Mit dem Organisationstalent der Deutschen wird es kein Problem sein, diese Aufgabe zu meistern. Und es ist bereits im Gange.

Dazu ein Zitat von Winston Churchill, dass, anscheinend, auch wieder in Vergessenheit geraten ist: „In den letzten 70 Jahren, hat Deutschland seinen Namen, groß auf die Schlacht­felder geschrieben. Nichts außer einem Wandel des deutschen Herzens, kann eine weitere Katastrophe verhindern und das wird wahrscheinlich nicht von innen kommen, denn die wahre deutsche Natur, hat sich nie verändert.“

Wussten Sie eigentlich, dass Deutschland in den 1990’er Jahren, maßgeblich für den Bürgerkrieg im ehemaligen Jugos-lawien verantwortlich war? Dass die damalige Regierung be­reit war, sich für die Anerkennung von Slowenien und Kroa­tien, mit allen anderen Mitgliedern der damaligen EG, den USA und der UNO anzulegen? Mir war das auch neu, aber meine Nachforschungen haben es bestätigt.

Die ‚New York Times’ schrieb am 16. Dezember 1991: […] „Der UN-Sicherheitsrat wich von einer Konfrontation mit Deutschland wegen Jugoslawien zurück, nachdem die europä­ischen Verbündeten Deutschlands entschieden hatten, dass sie keinen großen Zusammenprall mit Bonn wünschten. Dies rührte besorgniserregende historische Parallelen auf. Nazi-Deutschland dominierte diese Regionen während des 2. Welt­krieges, indem sie Slowenien ins Dritte Reich integrierten und ein Marionettenregime in Kroatien installierten. Der Zwisch­enfall unterstrich so Deutschlands zunehmende politische Macht, innerhalb der 12 Nationenstarken, Eu- ropäischen Ge­meinschaft, sagten Diplomaten. Einige fügten hinzu, dass dies die offensichtlichste Demonstration dieser Macht seit der Wiedervereinigung der zwei deutschen Nationen vor über ei­nem Jahr kennzeichne.“ […]

Man könnte also denke, dass Deutschland diesen Krieg, zu­mindest indirekt, ausgelöst hat. So sah das der damalige U.S. Staatssekretär Warren Christopher, denn er sagte: „Deutsch­land hat ganz gewiss eine Verantwortung für die Balkankrie­ge.“ Er nannte keine anderen Nationen außer Deutschland und wurde daraufhin sehr schnell zum schweigen gebracht.

Das ‚Heilige Rö­mische Reich’ wird mächtiger sein als Russland, China oder die USA. Deutschland und der Vatikan waren gewillt, die gan­ze Welt zu verärgern, um die zwei kleinen römisch-katho­lischen Republiken anzuerkennen! Warum hat Deutschland, gegen den Widerstand praktisch der gesamten Welt, darauf bestanden, diese beiden Republi­ken anzuerkennen? Denn ich denke, in diesem Fall kann schon von einem gewagten Zug mit hohen Risikofaktor spre­chen. Nun, es ist so, dass diese beiden kleinen Republiken Wa­rmwasserhäfen am Adriameer besitzen und damit einen Zu­gang zum Mittelmeer und dieses wiederum Zugang zu der Region, die als Naher und mittlerer Osten bezeichnet wird, bietet. Dies ist aus strategischer Sicht sehr wertvoll und Deutschland weiß Bescheid, in Sachen strategischer Kriegs­führung und das wahrscheinlich besser, als jede andere Na­tion in der Welt.

Ron Fraser, Kolumnist für die ‚Trumpet’ schrieb über den Kosovokrieg: „Es war ein Meisterstück politischer Täuschung, welches dazu diente zu demonstrieren, dass die alten teuto­nischen Meister der Antike, allzeit das ‚Heilige Römische Reich’ belebend, viel aus ihren Fehler, Europa in zwei Welt­kriegen erobern zu wollen, gelernt haben. Lass einfach die anderen die Kriege führen – vorzugsweise auf eigene Kosten – und erscheine immer zurückhaltend beim Eintritt in die Offensive; dann komme an, mit dem Hut in der Hand und biete an, der Friedensstifter am Ende des großen Konflikts zu sein.“

Da ist noch etwas, von dem man kaum Notiz nimmt. Es handelt sich um insgesamt 350 nukleare Sprengköpfe, die zwar technisch gesehen, den USA gehören, sich jedoch tatsächlich, in den Händen von Deutschland, Italiens, Belgien, Niederlande und Türkei befinden. Sie sind an die jeweiligen Flugzeugtypen angepasst, so dass diese von den Host-Nationen befördert und abgeworfen wer­den können. Diese sind ein Relikt aus dem kalten Krieg. Jeder dieser Sprengköpfe, hat die 13fache Stärke der Hiroshima­bombe! Angeblich sollen diese Sprengköpfe laut Koalitionsvertrag, aus Europa entfernt werden, aber dazu muss man wissen, dass ein solcher Vertrag, juristisch gesehen, nur eine Absicht­serklärung darstellt.

Deutschland bereitet sich schon seit Jahren darauf vor, auf die Weltbühne, auch mit militärischen Mitteln, zu­rück zukehren. Bei meinen Recherchen dazu, fand ich auch einen bemerkenswerten Artikel in einer österreichischen Zei­tung, nachdem nicht die USA Deutschland in Afghanistan da­bei haben wollte, sondern die Bundesregierung sich den USA aufgedrängt hat. Die ,Kleine Zeitung’ schrieb am 4. September 2011: Deutschland wollte nach Afghanistan

[…] Laut einem ,Spiegel’ Bericht war eine deutsche Betei­ligung am Krieg in Afghanistan nach den Anschlägen niemals erforderlich, die damalige rot-grüne Bundesregierung von Kanzler Schröder habe den USA militärische Hilfe jedoch viel­mehr aufgedrängt. […]

Warum hat die Bundesregierung das getan? Wenn Sie mich fragen dann deshalb, weil man nach Jahrzehnten der militärischen Abstinenz natürlich ein realistisches Übungs­gebiet für die Truppen braucht. Und ist nicht zufälligerweise auch der Iran gleich neben an? Auch das besondere Engage­ment von Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg für die Truppe und die Aussetzung der Wehrpflicht, sind den zukün­ftigen Zielen der deutschen Politik geschuldet. Und das mit Aussetzung der Wehrpflicht wegen der Ein­berufungsgerechtigkeit ist nur vorgeschoben. Das musste ge­macht werden, weil man Wehrpflichtige nur zur Landesvertei­digung einsetzen darf, deswegen zielt man nun auf Zeit- und Berufssoldaten, die auch außerhalb der Heimat eingesetzt werden können.

In meinem buch finden sich noch viel mehr Belege anhand von Artikeln und Zitaten, die ganz eindeutig die Richtung aufzeigen. Die von Deutschland geführten Vereinigten Staaten von Europa, werden das mächtigste Imperium sein, welches die Welt je gesehen hat.

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4 Kommentare zu “Die Vereinigten Staaten von Europa

  1. Mir gefällt die antideutsche Konnotation nicht. Der Autor zieht das angebliche Barbarentum der Deutschen nicht in Zweifel, sondern unterlegt es noch mit Zitaten von Churchill, einem der größten Kriegsverbrecher der letzten hundert Jahre.

    Es fehlt auch der Hinweis auf den Einfluss der Transatlantiker und Lobbyverbände auf Deutschlands Entscheidungen, letztere tragen viel zur schlechten Stimmung gegen unsere Land bei, sind jedoch oft nicht mal auf unserem Mist gewachsen.

    Das Verhalten der Regierung ist derart fremdgesteuert, dass eine klare Aussage über die politischen Ziele vollkommen unmöglich ist.

    Sie versuchen dem Leser zu suggerieren, Deutschland sei gefährlich, dabei sind es die Einflüsterungen von außen, von denen die Gefahr ausgeht.

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  2. Das ist ja nur eine Verschwörungstheorie.

    Gibt es Verschwörungen? Die Presse behauptet ja: Nein, und tut alles als „Verschwörungstheorie“ ab, was nicht in ihr Denkmuster paßt. Nun will ich nicht behaupten, das, was im Internet so von sich gegeben wird, stets ins Mark einer Verschwörung trifft.

    Daß es Verschwörungen gibt, belegt unser Wortschatz: Schweigekartell, Komplizenschaft. Mobbing, Schmiergeld und die Existenz der Kriminalpolizei: Täterprofil, Untersuchung, Verhör, Indizien, Falschaussage, Bandenkriminalität – Kronzeuge. Und daß es Leute gibt, die sich nicht auf die Finger schauen lassen wollen, kein Licht ins Dunkel lassen, etwas zu verheimlichen haben.

    Jeder Diebstahl ist eine Verschwörung.

    Tatsächlich haben Verschwörer kein Interesse daran, als solche enttarnt zu werden, und in diesem Sinne macht sich die Presse zur Zeit verdächtig.

    Denkt man eine Zeit drüber nach, kommt man wohl zu dem Schluß: wir sind von Verschwörern umgeben.

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  3. Auf dem Trödelmarkt habe ich kürzlich ein unglaubliches Büchlein gefunden, nur 146 Seiten stark: „Die autoritäre Anarchie. Streiflichter des deutschen Zusammenbruchs“ von Walter Petwaidic. Das Buch ist 1946 bei Hoffmann und Campe erschienen (sic!), womöglich das erste kritische Buch nach dem Zusammenbruch und es hat mir schier die Socken ausgezogen. Der Mann schreibt mit allerbestem psychologischen Feingefühl. Danach weiß man, was „Nazis“ waren und – sind!
    Das Buch würde Rasserei in Berlin und Brüssel auslösen, denn nach der Lektüre sind die Hosen runter und die Welt ist eine andere.

    Leider gibt es nur ein Angebot beim ZWAB und das kostet satte 28 Euro. Aber es lohnt sich. Und der Inhalt widerspricht keinesfalls dieser erstaunlichen Website!

    „Die Götter sprachen ganz die Wahrheit, die Asuras ganz die Unwahrheit. Die Götter, die beständig die Wahrheit sprachen, wurden scheinbar geringer und ärmer. Darum wird einer, der ständig die Wahrheit spricht, scheinbar geringer und ärmer; aber schließlich gedeiht er; denn die Götter gediehen schließlich.

    Hingegen die Asuras, die beständig die Unwahrheit sprachen, glänzten wie Salzboden äußerlich, wurden scheinbar reich. Darum glänzt äußerlich der, der beständig die Unwahrheit spricht, wie Salzboden, wird scheinbar reich. Aber schließlich versagt er; denn es versagten die Asuras.“ Aus der Brahmanenzeit.

    Da fällt mir der biblische Jesus ein: Ihr seid das Salz der Erde?

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